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- Angelika Handl
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Beim Gottesdienst am Sonntagvormittag in der Pfarrkirche St. Laurentius in Wald, wurden fünf neue Ministranten in ihren Dienst aufgenommen. Dekan Ralf Heidenreich zog gemeinsam mit Pastoralreferent Thomas Probst und den Ministranten zu Beginn in die Kirche ein. „Gott ist Gastgeber, er lädt uns an seinen Tisch ein und schenkt uns eine Auszeit vom Alltag“, begrüßte Dekan Heidenreich die Kirchenbesucher. Am Tisch des Wortes und am Tisch des Mahles dürften die Gläubigen Gott besonders nahe sein.
Die Ministranten gestalteten den Gottesdienst aktiv mit. Sie trugen die Kyrie-Rufe und Fürbitten vor und brachten die Gaben zum Altar. In seiner Predigt nahm der Geistliche Bezug auf das zuvor gehörte Evangelium. „Ein Fest feiert man mit den Menschen, die man gerne hat. Bei Gott sind die Menschen jedoch nicht nur Gäste, sondern auch eingeladen, selbst mitzuwirken“, so der Dekan. Die Ministranten, die ihren Dienst am Altar verrichten, täten dies stellvertretend für die gesamte Pfarrgemeinde. Ihr Einsatz sei deshalb etwas sehr Wertvolles.

Besonders erfreulich war die Aufnahme von fünf neuen Ministranten: Leo Artmann, Theo Handl, Sebastian Sperl, Ludwig Stuber und Kilian Jirikovsky. Sie hatten sich bereits auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Dekan Ralf Heidenreich segnete die neuen Ministranten und begrüßte jeden Einzelnen.
Neben der Freude über die „Neuen“ hieß es jedoch auch, Abschied zu nehmen. Franziska Heyne beendet nach acht Jahren ihren Ministrantendienst. Für ihr langjähriges Engagement erhielt sie eine Urkunde sowie einen Jugendkatechismus als Anerkennung und Erinnerung.
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- Karin Hirschberger
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Am Sonntagvormittag zogen Vereine, der Pfarrgemeinderat sowie der Gemeinderat gemeinsam in die Pfarrkirche Wald ein. Dort warteten bereits die Kindergartenkinder, die den Gottesdienst musikalisch mitgestalteten. Es seien alle eingeladen mitzufeiern, sagte Pater Tinu Nedumbakaran nach dem Begrüßungslied „Wir feiern heut ein Fest“. Man wolle Danke sagen für alle Früchte der Erde, für alles, was dieses Jahr gereift ist, als Gemeinschaft, als Pfarrgemeinde und als Menschen.

Bei der Predigt fragte Pater Tinu die Kinder, wieso die Kirche an diesem Tag anders geschmückt sei und zeigte dabei auf den reich geschmückten Erntealtar mit Erntekrone. Er dankte allen Beteiligten für ihre Arbeit und das Mitfeiern des Gottesdienstes. Eine gute Ernte sei nicht selbstverständlich, Sonne und Regen könnten nicht beeinflusst werden.
Das Wachstum liege nicht in den Händen der Menschen, so der Geistliche. Man dürfe Gott nicht vergessen. Die Menschen sollen sich fragen, was sie reich macht, dies seien Dinge, die man nicht kaufen könne. Am Ende des Gottesdienstes sprach er den Erntesegen. Die Ministranten verkauften im Anschluss kleine Erntedankbrote.

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- Angelika Handl
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Am Sonntag den 26. April feierten 17 Mädchen und Jungen in der Pfarrkirche Wald Sankt Laurentius die erste Heilige Kommunion. Gemeinsam mit den Ministranten, Pastoralreferent Thomas Probst und Dekan Ralf Heidenreich zogen sie feierlich in die Kirche ein.
Sodann hießen die Kommunionkinder die Gottesdienstbesucher willkommen und berichteten über ihre Vorbereitungszeit zu diesem Sakrament. Sie hätten viel darüber nachgedacht, wer Jesus ist. An diesem einmaligen Tag feiert man ein Fest der Freundschaft, passend zum Motto der diesjährigen Erstkommunion „Ihr seid meine Freunde“.
Gemeinsam mit Dekan Heidenreich erneuerten sie ihr Taufversprechen und mit Weihwasser gesegnet als Zeichen für die Verbindung zu Gott. Nach dem Evangelium sprach der Geistliche mit den Kindern darüber, was Freundschaft ausmacht und wie wichtig sie ist.
Freundschaft bedeute untereinander zu kommunizieren, sich zu mögen, zu teilen, zu helfen und zu trösten sowie füreinander da zu sein. Die Kommunionkerzen wurden an der Osterkerze entzündet als Symbol für die Wärme Gottes zu den Menschen.
Die Drittklässler brachten sich im Gottesdienst mit ein, indem sie die Fürbitten verlasen und die Gaben zum Altar brachten. Nachdem die Mädchen und Jungen zum ersten Mal das „Leib Christi“ empfangen hatten sprachen sie gemeinsam das Dankgebet.
Die musikalische Umrahmung übernahm der Kinderchor Wald-Zell unter der Leitung von Michaela Gleixner. Ein Dank erging zudem an Pastoralreferent Thomas Probst für die Vorbereitung – den Erstkommunionunterricht.
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- Karin Hirschberger
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Beim Gottesdienst am Sonntagvormittag in der Pfarrkirche St. Laurentius Wald wurden Ministranten aufgenommen und verabschiedet. Gemeinsam mit Dekan Ralf Heidenreich, Diakon Klaus Schülein und Pastoralreferent Thomas Probst zog die Ministrantenschar in die Kirche ein. Zeuge sein war das Thema des Gottesdienstes. Die Ministranten seien Zeugen des Glaubens am Altar, Sonntag für Sonntag, Gottesdienst für Gottesdienst, sagte Pastoralreferent Probst zu Beginn. Einige Ministranten würden nach langen Jahren Ministrantendienst offiziell verabschiedet werden und neue Ministranten offiziell aufgenommen werden.
Der Gottesdienst wurde von den Ministranten mitgestaltet. Auch ließ der Pastoralreferent die Ministranten selbst die Frage beantworten, ob sie Zeugen des Glaubens seien. Mit dem Dienst und auch der Körperhaltung seien sie Sichtbarmacher, ohne sie wäre der Gottesdienst blasser. Die Herausforderung sei aber auch nach dem Dienst Zeuge zu sein, ebenso wie jedes andere Mitglied der Pfarrgemeinde. Im Alltag bedeute dies so zu handeln, wie Jesus es getan hat, für Gerechtigkeit aufzustehen oder jemanden zu trösten. Der Gottesdienst sei praktisch eine Trainingseinheit, wo die Gemeinschaft gespürt werde.
Neu aufgenommen wurden Lorenz Handl, Paula Kiefl, Leonie Artmann, Sophia Hartl, Daniel Heyne, Elisabeth Meier, Sophia Naundorf, Anna Pöllath und Maja Siedlecki. Aufgehört haben Stefan Hanwalter, Katharina Hanwalter, Jonas Roithmeier, Johanna Roithmeier, Theresa Wagner, Christoph Wagner, Simon Kandlbinder, Katharina Helmberger und Emilia Grosch.



